dynamische Patientensimulation für Ausbildung, Übung und Einsatzvorbereitung
Eine moderne Applikation für die digitale, präklinische Variante der Patientensimulation im BBK-Kontext – mit Fokus auf Lagebilder, strukturierte Trainingsabläufe, mobile Nutzung und realitätsnahe Entscheidungsunterstützung.
Was diese Plattform leisten soll
Die präklinische dynamische Patientensimulation verbindet strukturierte Ausbildung mit einer flexiblen, mobil nutzbaren Softwareoberfläche. Ziel ist es, Einsatzkräfte, Übungsleitungen und Organisationen dabei zu unterstützen, medizinische Lagen planbar, skalierbar und nachvollziehbar zu simulieren – vom einzelnen Patienten bis zur komplexen Schadenslage.
Das System soll präklinische Ausbildungs- und Übungsszenarien digital unterstützen, ohne den didaktischen Kern klassischer Patientendarstellung zu verlieren. Es schafft ein gemeinsames Lagebild, standardisierte Abläufe und eine belastbare Dokumentation für Nachbereitung und Qualitätssicherung.
Langfristig kann daraus eine modulare Plattform für Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Medizinische Task Forces, Sanitätsdienste und Ausbildungseinrichtungen entstehen – mit mobilen Endgeräten, Leitungsansichten, Rollenlogik und optionalen Simulationsschnittstellen.
Konzipiert für präklinische Ausbildung und organisationsübergreifende Übung
Rettungsdienst & Notfallausbildung
Für realitätsnahe Trainings in der präklinischen Versorgung, strukturierte Fallsteuerung und standardisierte Auswertung von Entscheidungswegen.
Katastrophenschutz & Medizinische Task Forces
Für komplexe Lagen mit mehreren Patienten, Abschnittsbildung, Sichtung, Transportlogik und rollenspezifischer Informationsdarstellung.
Hilfsorganisationen & Bereitschaften
Für Dienstabende, Lehrgänge, Planübungen und organisationsübergreifende Ausbildung mit einheitlicher technischer Grundlage.
Moderne Kernfunktionen für digitale Simulationslagen
Mobile-first Szenarien
Teilnehmende können Patienteninformationen, Aufträge und Lageänderungen auf Smartphones oder Tablets abrufen. Übungsleitungen erhalten parallel eine übergeordnete Steuerungsansicht.
Strukturiertes Lagebild
Patienten, Abschnitte, Rollen, Transportoptionen und priorisierte Maßnahmen werden in einer klaren Oberfläche zusammengeführt.
Didaktisch kontrollierbar
Szenarien lassen sich abgestuft freischalten, variieren und dokumentieren – von Einzelpatienten bis Massenanfall von Verletzten.
Auswertbar und nachvollziehbar
Entscheidungen, Zeitpunkte und Maßnahmen können für Debriefing, Qualitätsmanagement und Ausbildungsnachweise aufbereitet werden.
Von der Planung bis zum Debriefing
Szenario vorbereiten
Übungsleitung definiert Lage, Patientenprofile, Rollen, Trigger, Eskalationen und optionale Medienbausteine.
Teilnehmende zuweisen
Rollen wie Trupp, Rettungsmittel, Abschnittsleitung oder Sichtungsteam werden gezielt eingebunden.
Lage dynamisch steuern
Vitalparameter, Sichtungsstatus, Ressourcenlage oder Transportziele können in Echtzeit angepasst werden.
Debriefing durchführen
Abläufe, Zeitachsen, Entscheidungen und Kommunikationsmuster werden im Anschluss strukturiert ausgewertet.
Projektmodule und mögliche Ausbaustufen
Patientenmodul
Abbildung von Zustand, Symptomen, Verletzungsmustern, Vitalparametern und Eskalationslogik pro Patient oder Patientencluster.
Leitungsansicht
Übersicht über Szenariozustand, Rollen, Zeitleiste, Trigger, Kommunikationsereignisse und organisatorische Steuerung.
Ausbildungsdokumentation
Erfassung von Maßnahmen, Entscheidungen und Zeitpunkten als Grundlage für Auswertung und Qualitätssicherung.
Erweiterbare Schnittstellen
Vorbereitung für spätere Anbindung externer Systeme, Simulationsdatenquellen oder organisationsinterner Plattformen.
Weshalb eine digitale präklinische Simulation sinnvoll ist
Realitätsnähe ohne Medienbruch
Digitale Steuerung und klassische Übungsdidaktik ergänzen sich, statt miteinander zu konkurrieren.
Skalierbar von klein bis groß
Einzelne Ausbildungsfälle und komplexe Einsatzlagen können mit derselben Systemlogik abgebildet werden.
Nachvollziehbarkeit im Debriefing
Zeitliche Abläufe und getroffene Maßnahmen bleiben dokumentiert und auswertbar.
Zukunftsfähige technische Basis
Die Architektur kann schrittweise um Rollen, KI-gestützte Dialoge, Medienmodule oder Zusatzsysteme erweitert werden.
Schrittweise ausbaubar
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Häufige Fragen
Ist das System nur für Großschadenslagen gedacht?
Nein. Die Plattform ist bewusst so beschrieben, dass sie sowohl kleine Ausbildungsfälle als auch komplexe Lagen unterstützen kann.
Kann die Applikation später erweitert werden?
Ja. Das Projekt ist als sauber strukturiertes Projekt angelegt und kann um weitere Erweiterungen ergänzt werden.
Projekt, Demo oder Austausch anfragen
Fragen zum Projekt, Demonstrationen, Mitarbeit?.
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